STIGMA ist eine aus Band und Chor bestehende Musikgruppe, die im Jahre 2005 von Maria Waack und Claudia Förster in Wittenburg gegründet worden ist.

 

Zu Beginn bestand der Chor von STIGMA aus 15 jungen Mädchen, die sich jeden Freitag trafen, um gemeinsam zu von Maria Waack am Klavier gespielten Liedern zu singen. Stück für Stück fand sich die dazugehörige Band, bestehend aus Klavier, Schlagzeug, Gitarre, Bass und zwei Saxophonen.

In dieser Besetzung gab STIGMA ungefähr zwei Jahre lang Konzerte in Wittenburg, Zarrentin, Boizenburg und Umgebung.

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Das Publikum wurde mit Gospelklassikern, Ray-Charles-Hits und modern interpretierten Kirchenliedern unterhalten und verließ die Kirchen mit großer Begeisterung.

STIGMA entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter und fand immer mehr Zuhörer. Leider mussten einige Mitglieder die Gruppe aufgrund eines Ausbildungs- oder Studienplatzes in einer anderen Stadt verlassen.

So kam es, dass die Saxophone Ende 2007 von Trompete und Posaune ersetzt wurden -was dem Klang und dem Stil von STIGMA aber in keinster Weise geschadet hat.DSCF0032_319x240.JPG

Auch kamen immer wieder neue Sängerinnen hinzu und die Gruppe begann sich weiter auszuprobieren. Inzwischen verfügt STIGMA über ein großes und sehr vielfältiges Repertoire und füllt regelmäßig die verschiedensten Kirchen.

Auch ein relativ unbekanntes Instrument, die Kachon, eine holzkastenähnliche Trommel, begleitet neben dem Klavier den Gesang der Mädchen.

Neben den vielen Liedern, in denen Band und Chor gemeinsam musizieren, präsentiert die Band gelegentlich auch rein instrumentale Stücke wie zum Beispiel „A deeper Love".

 

Der Bandname STIGMA stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Zeichen.

„Zeichen setzen", das ist das Motto dieser interessanten Musikgruppe und das gelingt ihnen auch bei jedem einzelnen Konzert.

Nur selten verlässt jemand ein Konzert der Gruppe, ohne den Gospelklassiker „Oh happy Day" im Kopf zu haben oder leise mitzuträllern.

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Abschließend kann man also festhalten: Ein Konzert von STIGMA lohnt sich definitiv und wer noch nicht in den musikalischen Genuss der Zeichensetzer kam, sollte das schleunigst nachholen!

                                                                                              Marie-Elisabeth Alutis